Wanderung zur Hohen Kanzel von Niedernhausen

Auf geht’s auf die Hohe Kanzel! (591,8 m ü. NHN) Unsere Wanderung führte uns dabei vorbei an der Theißbachquelle „Kalte Born“ und dem Waldsee Niedernhausen. Wir genossen vielen Aussichten auf den Taunus und Wiesbaden und erlebten dabei ganz viel Ruhe und Stille.

Der Start unser Wanderung zur Hohen Kanzel war der Parkplatz am Friedhof Königshofen. Von dort aus ging es durch den Wald in Richtung Niederseelbach und vorbei an der A3-Unterführung, immer stetig steil bergauf. Nach einem abenteuerlichen Pfad wurden wir auf einer weiten Fläche, mit vom Sturm umgeworfenen Bäumen, mit einer schönen Aussicht auf den verschneiten Taunus-Winter-Wunderwald belohnt.
An einer Kreuzung machten wir unsere erste Rast und genossen unseren Tee und die Stille des Waldes.

Nachdem wir einen weiteren steilen Waldweg hinter uns ließen, wanderten wir durch einen Mischwald zum Gipfel der Hohen Kanzel. Leider wurde uns durch Nebel der Blick auf Wiesbaden und Mainz vergönnt.

Am Gipfelstein machten wir noch einige Bilder mit den Hunde-Mädels und setzten unserer Wanderung fort. Der Pfad führte am berühmten Schuhbaum vorbei auf einen idyllischen Waldweg. Wir entschieden uns, noch einen Schlenker über die Achteck Schutzhütte zu machen und unsere Tour über die Theißbach Quelle „Kalte Born“ fortzusetzen.

Am Gipfelstein machten wir noch einige Bilder mit den Hunde-Mädels und setzten unserer Wanderung fort. Der Pfad führte am berühmten Schuhbaum vorbei auf einen idyllischen Waldweg. Wir entschieden uns, noch einen Schlenker über die Achteck Schutzhütte zu machen und unsere Tour über die Theißbach Quelle „Kalte Born“ fortzusetzen.

Traumhafte Wanderung durch das Taunus Winter Wonderland.

Nach der Achteck-Hütte bogen wir auf den Mittleren Theißtalweg ab und wechselten nach ein paar Kilometern auf den Unteren Theißtalweg, der am rauschenden Theißbach entlangläuft.
Das Plätschern des Baches und die Winterwaldkulissen versetzten uns in Winterurlaubsstimmung.

Schließlich konnten wir den Waldsee Niedernhausen erspähen, den wir nach wenigen Kilometern erreichten. Dort legten wir eine letzte Rast mit warmen Tee und belegten Broten ein und konnten so das winterliche Wetter genießen, bevor uns die Tour weiter in Richtung Theißtalbrücke führte.

Vor der Theißtalbrücke verließen wir den Hauptweg und wanderten den steilen Pfad Richtung Panorama-Bank hinauf. Vom Feldweg aus ging es nun auf die Straße zurück nach Königshofen. Nach der Unterführung wurden wir mit einem Panoramablick auf Niedernhausen in Richtung Königshofener Turnverein belohnt. Das letzte Stück unserer etwas über 15 Kilometer langen Wanderung führt über die Waldstraße zurück zum Friedhof Königshofen.

Information

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