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Kletterwald Neroberg (Kinderparcours)

Endlich, der Mäusemann ist nun alt genug für den Kletterwald auf dem Neroberg. Ok, alt genug ist er schon länger, allerdings machte uns da Corona einen Strich durch die Rechnung.

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In der Lockdown Pause nutzten wir die Chance und reservierten uns ein Ticket und den dazugehörigen Zeit-Slot über die Homepage des Kletterwald Neroberg. Reservierung und Ticket-Auswahl liefen problemlos, die Seite bietet Euch die Tickets direkt zum Online-Kauf an oder nur zur Reservierung so dass man dann vor Ort bezahlen kann. Beim Online-Kauf habt ihr die Wahl, per Apple Pay, PayPal oder Kreditkarte zu bezahlen.
Es gibt verschiedene Ticket-Pakete: Privatpersonen, Schulklassen, Gruppen, Firmen und Alternativ. In den einzelnen Kategorien gibt es noch einmal Unterangebote. In diesem Artikel werde ich nur auf die Privatpersonen Kategorie eingehen. Dort gibt es die Altersstufen 4-6 Jahre Kinderparcours, 6-17 Jahre Kinder, und Erwachsene ab 18. Neben diesen Einteilungen gibt es auch noch Kombitickets, Familien und Personal Trainer.

Kinderparcours Kletterwald Neroberg

Wir buchten den Kinderparcours. Mit dem Ticket des Kinderparcours habt ihr 180 Minuten Aktionszeit inkl. einer kurzen Sicherheitseinweisung. Mein Beitrag befasst sich ausschließlich mit dem Kinderparcours, den wir auf eigene Kosten buchten.

Vom Parkplatz am Neroberg kann man schon den Kletterwald mit einigen Stationen sehen. Der Mäusemann freute sich schon riesig, dass er nun endlich auch hier klettern darf. Das er klettern kann, stellt er ja jedes mal im Clip´n Climb unter Beweis. 😉 Das Einchecken ging ganz schnell, dank Onlineticketkauf und der Zuhause ausgefüllten Einverständniserklärung. Nun wurden der Gurt und der Helm angezogen und die Sicherheitseinweisung startete für den Mäusemann. Dabei wurde ihm erklärt, auf was er vor dem Betreten und während des Parcours achten muss. Am Gurt ist ein festes Verbindungsseil mit einer Laufrolle, diese wird den Kindern sehr süß als Frosch vorgestellt.
Den Frosch müssen sie immer vor dem Betreten des Parcours am Stahlsicherungsseil befestigen. Begleitpersonen bekommen einen langen Haken, mit dem sie den Kids vom Boden aus problemlos helfen können, sollte der Frosch einmal hängen bleiben. Nun konnte es also los gehen, der Mäusemann und sein Frosch gingen zum ersten Parcours.

Insgesamt gibt es fünf Kinderparours in verschiedene Schwierigkeits-Stufen, darunter sind 3 leichte ab 4 Jahren und 2 schwierigere ab 5 Jahren. Die Parcours befinden sich in 1,2 bis 1,7m Höhe.
Kletterwald Fass auf dem Neroberg

Die Stationen sind alle unterschiedlich abwechslungsreich, mal muss über wackelnde Hölzer oder Bretter balanciert werden, dann muss auf Baumstämme geklettert werden, mit Seilen als einzigem Hilfsmittel zum Festhalten oder es geht durch ein Fass, natürlich immer gesichert am Stahlseil! So kann auch ruhig mal ein Tritt daneben gehen. Von der letzten Plattform eines jedes Parcours kommt mal per Seilrutsche wieder auf den sicheren Boden.

Der Mäusemann absolvierte in den drei Stunden alle Parcours mehrfach und wiederholte einzelne Stationen bei Gefallen mehrfach. Apropos Zeit, für eine Pause blieb natürlich auch genug Zeit, es gibt genug Bänke und Tische um dort zu essen und zu trinken, so dass man Picknick machen kann.

Im Allgemeinen muss ich sagen, war alles sehr Corona-konform. Das Personal vor Ort hatte immer ein Auge darauf, dass sich alle an die AHA Regeln hielten, bzw. dort, wo es vorgeschrieben war, auch alle ihr Masken trugen. Klarer Pluspunkt ist natürlich auch, dass sich alles an der frischen Luft abspielt.

Unser Fazit: Der Mäusemann wollte gleich am nächsten Tag wieder hin, na wenn das nix heißt.😁
Beim nächsten Mal werde ich dann sicherlich auch einmal den Gurt und Helm anlegen, so dass ich auch vom restlichen Parcours berichten kann. Besonders freue ich mich dann auf den Grauen-Parcours, der einen Blick aus über 23 m Höhe verspricht.

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